Sonntag, 30. März 2008

San Francisco - Der Travestie erster Teil

Hallo, liebe Freunde der Sonne! Es grüßt der Robert vom heiligen Franz. Äh, San Francisco natürlich. (Klingt doch auf Spanisch irgendwie cooler, oder?)

Die gestrigen Ereignisse bewegen sich im Kontext einer verschlungenen Lokomotion unter Einbeziehung eines beräderten Utensils mit Dinosaurierbefeuerung, sprich: Roadtrip! Kinners, ihr glaubt mir jetzt nicht, wie weit das ist, von Huntington Beach hoch nach San Fran, aber es ist weit...so etwa Hannover-München, wenn man den direkten Weg nimmt. Was wir natürlich nicht taten.

Zuerst führte mich Kasey zum Meridian's, wo wir uns in aller gegebenen Ruhe ordentliche Mengen an Pepperoni-Pizza reinzogen. Mittagfressen halt.




Wir wählten die landschäftliche schöne Route, größtenteils dem Pacific Coast Highway folgend. Das führte uns unter anderem durch solche Landschaften...




Hat was Irlandiges, nich? (Naja, weniger besoffene Iren. Wenn man das als Pluspunkt buchen will.)



Hier sehen wir die Staatenblume Kaliforniens, der kalifornische Mohn. Wie man das jetzt aufs Brötchen bröselt, weiß ich auch nicht.



Ab und zu müssen wir unseren Vorrat an toten Urzeitechsen ergänzen. Ich glaub, die Gallone war mal ein Diplodocus.



"Klifftastisch!" Das hier ist Nordkalifornien, Baby. Hier gibts Strand...für Erwachsene.

Was folgt, ist die haarsträubenste Küstenstraße, die man mit Steuergeldern bauen kann. Auf etwa 100 Meilen ist der PCH...sehr pazifisch, seh küstennah, sowas von kein Highway. Kasey nimmt die Kurven gelassen, ich bemächtige mich der Innenausstattung des Wagens und freue mich insgeheim, wenn wir hinter einem Wohnwagen feststecken. Das ist genau die Art von Straße, die man einspurig auslegen sollte, und zwar wortwörtlich in eine Richtung - vor allem wenn Kasey Kagawa die Karosse reitet und der Winkel seines Grinsens von der Wahrscheinlichkeit einer schröcklichen Kollision mit dem Gegenverkehr abhängt. Er fragt mich ganz nebenbei, ob ich denn was "richtig geiles" sehen will. Sicher, sag ich, denn ich bin mir ziemlich sicher, das wir dafür anhalten müssen.

Wir cruisen lässigst und in tiefster Verachtung für die Gesetze der Natur in das Parkareal des "Julia Pfeiffer Burns" Staatsparks.



Was denn, Wald? Hier? Wir sind wohl echt in Nordkalifornien. Kasey führt mich an einem gut ausgeschilderten Pfad zu einem Aussichtspunkt, wo dieses Photo entsteht.



Na, könnt ihr es sehen?



Wasserfall! (Und Menschen da unten. Dieser Teil wird uns gleich ins Verderben reißen.)

Jetzt fragt ihr euch natürlich nur eines: "Aber Robert, du genialster aller Urlaubsknippser, wo ist denn der Weg zum Strand da unten? Den seh ich auf deinem ansonsten vollkommen granatenstarken Bild ja gar nicht. Bin ich denn blind?"

Worauf ich sagen würde: "Danke fürs Schleimen, und es gibt keinen Weg zum Strand."

Wie kommen die Leute da also hin? Definieren wir Weg: Im Sinne eines Pfades gibt es ihn nicht. Im Sinne einer Möglichkeit, von der Klippe oben bis zum Strand zu kommen? Wir denken, dass das gehen muss. Nach zwanzig Minuten suchen und dem Überwinden mehrerer Absperrungen sehen wir vor uns die Klippe, etwa zehn Meter unter uns einige alte Betonstufen und fünfzig Meter unter uns Wellen, die gegen die Felswand schellen.

Alle Kinder unter 16 halten sich jetzt bitte die Augen zu...

In Todesverachtung schuffeln wir langsam die Klippe hinunter. Jeder Stein könnte lose sein, wir greifen nach allem, was fest aussieht, und kraxeln langsam nach unten zu den Stufen. Scharfer Wind bläst von der Seite. Wir sind uns nicht zu fein, uns auf unsere Hintern zu packen und langsam auf den engen alten Pfad nach vorne zu rutschen. Nach einigen Stufen und zehn Minuten sind wir jetzt auf dem Felsen, der ins Meer hineinragt. Das Runterklettern zum Strand ist dagegen Kinderkacke...

Jetzt stehen wir im Sand, die Flut kommt, und ein Felsen versperrt uns den Weg zum Wasserfall. Was machen wir? Wir warten, bis die Welle bricht und das Wasser abläuft, und rennen wie die Teufel...

Ergebnis: meine Jeans bis zu den Knien nass, Schuhe und Strümpfe abgesoffen und mit Kieseln übersäat. Bei Kasey ähnlich, aber ihm hats gleich die ganze Jeans durchgesifft. Ich mache schnell ein paar Fotos, zum Beispiel dieses...



Und dann der gleiche Spießrutenlauf mit der nächsten Welle, wir sind wieder im "sicheren" Teil des Strandes. Ich ziehe meine Schuhe aus und schütte den Kies raus, zieh meine Socken aus und wickele sie um meine Hände. Wir machen uns an den Aufstieg. Ich guck nur nach oben auf die Felsen, auf den Weg, den wir wieder hoch klettern müssen.

Scheisse.

Fuck.

Fuck-scheisse.

Mit der Kraft der Verzweiflung wickel ich die Socken um meine Hände (zum Schutz vor den Felsen) und wir machen uns auf den Aufstieg. Bis auf den Meeresfelsen schaffen wir es ohne größere Probleme, dann über den schmalen Grat zurück zur Felswand, und hier wirds richtig lustitsch. Das ist vertikal, liebe Freunde und Mitfiebernde, die längsten zehn Meter meines Lebens. Irgendwie schaffen wir es. Irgendwie, keine Ahnung, von einem Halt zum nächsten, Hand, Fuss, jede Bewegung testet unseren Halt aufs Neue, Steine bröckeln unter meinen Fingern hinweg. Meine Beine brennen vor Anstrengung, ich keuche und japse nach Luft. Verdammt, wir sind oben, wir stehen auf festem Boden, wir habens geschafft.

Hallelujah.

Schadensbilanz: Jeans dreckig und nass, Socken dreckig und nass, Schuhe dreckig und nass, Hände dreckig, mein Blut besteht zu 2/3 aus Adrenalin. Aber wir habens geschafft. Gott wacht über kleine Kinder und Idioten wie uns.

Wir steigen ins Auto, wechseln Klamotten, fahren weiter. Die Stereoanlage springt auf Spider Bait - Black Betty.


Fenster runter, Faust, Ziegefinger und kleiner Finger gen Himmel. Headbangen bis zum Genickbruch. Wir donnern und krachen aufm PCH, Stereo auf Anschlag. Wir sind die Helden.

Ach ja, und dann sind wir irgendwann in San Francisco. Uups, wann ist das denn passiert? :D

Montag, 17. März 2008

Beißbehindert!

Da springt mir doch heute beim Mittagessen ne Ecke vom Schneidezahn ab!

Nein, euer aller Robert jault nicht vor Schmerz, weil diese jene Ecke sowieso fake war (schon vor Jahren als Blende aufgesetzt) und daher nix von der Substanz des Zahnes verloren ist. Sieht halt nicht so geil aus im Moment, aber das werde ich schleunigst korrigieren lassen, sobald ich wieder in heimischen Gefilden weile.

Für die nächstes (knapp) drei Monate wirds nun halt mitm Lächeln nich mehr so ganz gut klappen, aber damit muss man hier im toughen Ausland zurechtkommen. Ansonsten habe ich aber bis jetzt alles ohne größere Blessuren überstanden.

Es grüßt der Kaukrüppel,
Robert

Samstag, 8. März 2008

Autobahn in die Gefahrenzone

Ich gebs ja zu, ich bin faul. Die Personifikation der Faulheit, der Avatar des kosmischen Konzeptes der Faulheit. Sollte ich jemals mit Arbeit in Berührung kommen, wird die daraus resultierende Explosion genügend Staub in den Himmel schleudern, um eine neue Eiszeit auszulösen.

Oder habt ihr ne bessere Erklärung dafür, dass es zwei Wochen gedauert hat, bis ich euch von meinem Ausflug zur USS Midway erzähle?

Reden wir mal kurz über Flugzeugträger. Das Konzept eines spezialisieren Trägers stammt aus dem 2. WK, und da kommt die Midway auch her - nicht mehr rechtzeitig für "den Kriech!", aber über solche Feinheiten sehen wir wohlwollend hinweg. Was die kleine Schaluppe aber danach zu Stande brachte, darüber darf man sich freuen: Korea, Vietnam, Desert Storm - 50 Jahre lang hat die Midway schwimmende Raststätte für die Ritter der Lüfte gespielt. Seit vier Jahren ist sie nun Museumsschiff im Hafen von San Diego.

Wer musste da hin? Kleiner Tipp: Der Typ, der das hier schribselt.

Wie groß so ein Dampfer in schnittigem Blaugrau doch sein kann! Das bewegt sich in Richtung Kreuzfahrtschiff, von der Klasse her, aber wenige Minuten nach Betreten des Selbigen wird mir klar, dass die Animation hier an Bord wohl eher von minderer Bedeutung gewesen sein muss. Da baut sich fast sofort ein riesiger Kontrast auf: Der Hangar unter dem Flugdeck ist riesig, massivst sozusagen, und das ist ohne Zweifel der größte zusammenhängende Raum, den ich je an Bord eines Schiffes gesehen habe. Aber die Tour führt uns zu den unteren Decks, und jetzt kommen wir zum Schwarz gegen das Hangar-Weiß.

Macht mal bitte folgendes Experiment: Sucht euch den nächsten Türrahmen und stellt euch hinein. Schaut euch um - zu den Seiten und nach oben ist doch noch mächtig Luft, oder? (Falls nicht, empfehle ich Slim Fast.) Nun denkt euch mal in die US Navy hinein - aber nicht zu tief, dass gibt Kopfschmerzen - und stellt euch vor, dass ihr so viel wie möglich in ein begrenztes Volumen reinpacken wollt. Wie sieht euer Türrahmen jetzt aus?

Okay, ich gebe zu, ganz so eng wie in der U995 beim Marine-Denkmal Laboe ist es nicht. (Ich weiß, der Vergleich ist für meine Leserschaft unglaublich hilfreich...) Aber es ist sehr eng. In den Mannschaftsquartieren wären Doppelstockbetten Luxus - hier stapelten sich die flotten Kerle zu dritt. (Aber erst nach Dienstschluss...) Und überall, wo Leute nicht ständig rumstehen müssen, ist Ducken angesagt - Kabelschächte, Rohre, Kabel ohne Schächte, Schächte ohne Kabel (aber mit Rohren), alles das versaut dem Seemann sein morgentliches Aerobic-Programm gewaltig. Von den Duschen wollen wir hier gar nicht erst reden.

Bei den Offzen werden die Quartiere etwas gemütlicher, hier kann man langsam Ellenbogen abspreizen und bei der Bettenbelegung munter "oben" oder "unten" angeben, ohne sich über solche Horrorszenarien wie den Mittelschlaf sorgen zu müssen. Richtig geil wirds allerdings nur für den Käptn und seinen Ersten Offizier, denn die haben jeweils ein kleines Apartment - etwa die Größe von dem, was man in Deutschland als ordentliches Wohnzimmer definieren würde. Die Sanitäranlagen sind allesamt Teufelswerk, aber wer hier unten nicht kirre wird, kommt damit auch zurecht...

Anschließend noch weiter nach unten. Kurzer Stopp in der Brig, dann in den Maschinenraum, heiligs Blechle, der Maschinenraum! In froh bebilderten Tafeln schildert man uns das Leben der Inschenörs-Jehilven (so würden sie heißen, wenn sie Sachsen wären...), wie sie durch die Boiler krabbeln und den Ruß von innen abkratzen. Solche Zähigkeit muss man respektieren, aber mir fehlt ein gewisses Grundverständnis für die dazugehörige Dämlichkeit, sich auf sowas überhaupt einzulassen...da lob ich mir doch meine Deutsche Luftwaffe, da kriegen wir beim dreckig werden wenigstens keine Klaustrophobie.

Wart ihr schonmal in der Wäscherei von nem Kriegsschiff? Das ist - um mich eines Anglizismusses zu bemächtigen - hardcore. Dass sind keine Trommelschleudern von AEG, sondern Waschmaschinen, als wären sie von Onkel Sam höchstpersönlich aus einem massiven Block Stahl geschnitzt wurden. Wenn ich da meine Unterwäsche reinwerfen würde, dann wären auch meine schwarzen Slips am Ende weiß, wenn ihr versteht, was ich meine - das ist wie Landstraßen fahren mit nem Panzer, der absolute Overkill. Ach, und ne Werkstatt haben sie auch. Zum Teile basteln. Das ist, glaube ich, das absolut erste Mal, dass ich eine Drehbank an Bord eines Schiffes gesehen habe. Und natürlich eine Krankenstation mit Medikamentenausgabe, OP, Intensivstation und Röntgenapparat. Irgendwo müssen sich die Jungs nach Landgang ja wieder erholen könne.

Dann ab in die Kanne(n), denn es gibt - meiner Zählung nach - vier verschiedene Essenssäale (oder Essensäale? Das weiß nur der Herr Mackowiak), und das hat alles seine Richtigkeit so. Die Mannschafter sind natürlich wieder gearscht - ein Munitionslift geht direkt bei denen durch den Saal. Ich weiß ja nich, wie ihr das seht, aber wenn ich an meinem Labskaus löffel und mir dann ansehen muss, wie ein paar arme Säcke ein 500-Pfund Splitterbombe aufs Flugdeck karren, da wärs mir etwas seltsam zumute. Vor allem wegen dem Labskaus.

Auf dem Flugdeck aalen sich die Düsenjäger und Chopper (im Sinne Helikopter, nicht im Sinne Harley Davidson - was wohl auch cool wäre...) in der fetten südkalifornischen Sonne. Ich glotze. Nochmal unter Deck, diesmal in die Kommandozentrale für die Admiräle. Ach, da haben wir ja schon die größte Kajüte an Bord, für die armen Männer, die schwer an ihren Abzeichen tragen. Man gönnt sich ja sonst nix.

Und weil ich einerseits so faul bin und andererseits so an die 200 Fotos gemacht habe, muss ich mich schon wieder entschuldigen. Knippserlein werden nachgebessert, sobald ich mich entschieden habe, was ich euch antun kann.

Bis zum Übernächsten,
Robert

Dienstag, 4. März 2008

Foo Fighters

Es gibt etwas zu berichten!

Da saß ich nun am Samstag vor meinem Laptop und dachte mir nix böses, schon flattert mir eine eMail herein. Newsletter der Uni, naja, sag ich mir, man wird ja mal gucken dürfen, vielleicht ist irgendwas lustiges geplant.

Events: Foo Fighters, in concert. Am Montag.

Wie die Amis sagen würden: Holy Shit.

Ohne größeres Nachdenken verständige ich Kasey und teile mit ihm die frohe Kunde. Seine Reaktion ist ähnlich abrupt: da müssen wir hin! Gesagt, getan, ich erstehe zwei Tickets und wir freuen uns auf Montag Abend.

Montag Abend: Wir stehen vor der Cox Arena, dem überdachten Stadion auf meinem Campus. Mehrere unserer Mitmenschen hatten eine ähnliche Idee. Der Einlass läuft ziemlich fix, aber: Taschenkontrolle. Einerseits hätte ich gerne meine Kamera mit reingeschmuggelt, aber die ist mir ehrlich gesagt noch zu lieb und teuer für solche Aktionen.

In alter Konzert-Manier stellen wir schnell fest, warum es noch Tickets gab: unsere Sitzplätze sind in einem Block, den man mit viel Liebe als "neben" der Bühne bezeichnen kann. Da wir die Bands nicht von hinten spielen sehen wollen, ist klar: da muss was getan werden. In alter Konzert-Geher-Manier verwenden wir die Massen zu unserem Vorteil, schummeln uns an den Platzanweisern vorbei und landen einen der billigen Plätze in einem Block, der gegenüber der Bühne ist. Sicher, auf unseren eigentlichen Plätzen wären wir näher dran, aber der Blick hier ist bedeutend besser. Wir müssen zwar ein paar Mal ausweichen, nachdem die jeweiligen Besitzer der passenden Karten auftauchen, doch das tun wir mit der uns gegebenen sonnigen Art. Obwohl unser Block ziemlich eng wird, haben wir immer genügend Plätze zum Ausweichen.

Erster Opener: Against Me. Obwohl mir der Name nix sagt, zeigt die Band eindrucksvoll, was die Anlage vor Ort leistet. Der Bass vibriert meine Rippen, das Headbanging kommt von ganz alleine. Ich beschreibe meine Impression der Musik als "shred-tastisch"; Kasey stimmt mir zu. Sehr schneller, sehr lauter Punk.

Zweiter Opener: Serj Tankian. Aha, der Chefträllerer von System of a Down, das tut mir was sagen. Klangtechnisch hätte ich Probleme, sein neues Werk von SoaD abzugrenzen - immer noch geile Stimme, politische Texte und ungesunde Mengen an verdammt schnellen Gitarrenriffs. Nicht ganz meine Wellenlänge, aber gerockt hats trotzdem.

Und dann Foo Fighters. Mir fehlen die Worte. Wir stehen alle demonstrativ von unseren Sitzen auf, als Dave Grohl die ersten Worte ins Mikro haucht, und von da an wird schwerstens gerockt, knapp drei Stunden lang. Was mich am meisten beeindruckt ist die Energie, die Dave auf der Bühne zeigt: er rennt und springt von einem Ende zum Anderen, was ihm entsprechend tosenden Jubel von der entsprechenden Stadion-Seite einbringt. Gespielt wird alles, was vor die Flinte kommt: Einige Lieder vom neuen Album, aber soooo viele Klassiker. Die Menge gröhlt mit und ich bin mittendrin und irgendwann ist Widerstand zwecklos: Meine Finger formen die Hörner, mein Mund bewegt sich, meine Lunge arbeitet auf Hochtouren.

Made my way back home and I learn to fly...

Gegen Mitternacht ist alles gelaufen und wir wanken hinaus, taub und stumm. Wir sind die glücklichsten Menschen der Welt, Kasey und Ich und unsere 8000 Seelenbrüder. Auf dem Weg nach draußen kaufe ich noch schnell ein Band-T-Shirt (10 Dollar, das ist echt in Ordnung) und reiten - metaphorisch gesprochen - in den Sonnenuntergang. Ende.